Archiv für die Kategorie ‘Nicht kategorisiert’

Markierung weg Teil II

22. Juni 2008

nach zwei weiteren Laufeinheiten habe ich es jetzt verstanden. Man hat hier in der Gegend offenbar die Kilometrierungen an der Straße ausgetauscht. Waren es vorher separate, kleine Metallschilder, die alle 200 m die Entfernung angezeigt haben, sind die Markierungen jetzt an den Begrenzungspfosten angebracht. Wohl sicher deshabl, damit die Straßenmeistereien besser den Rasen am Fahrbahnrand mähen können. Denn während man solche Sachen wie den Bücherbus am liebsten eher heute als morgen einstellen würde, weil kein Geld da ist, werden die Randstreifen öfter gemäht als mein Rasen im Garten – na ja, ist ein anderes Thema.

Diese kleinen Schildchen finde ich nicht so schön, weil ich sie bei meinen Tempoläufen (und nur da brauche ich sie ja) leicht übersehen werde. Aber na ja, wer weiß, vielleicht mache ich ja auch nie wieder Tempotraining ;-)

Kurzurlaub

1. Mai 2008

Vergangenes Wochenende waren wir wieder mal für zwei Tage, eigentlich nur einen kompletten Tag auf Rügen. Hier ein paar Impressionen:

Das Wetter war traumhaft und morgens bin ich jeweils ein paar Kilometer gelaufen. Da schmeckt das Frühstück gleich noch mal so gut!

Rapsblüte

17. April 2008

Kaum bin ich mal ein paar Tage nicht in meinem Laufrevier unterwegs, schon muss ich feststellen, dass der Raps ganz energisch anfängt zu blühen. Nein, noch sind die Felder nicht ganz gelb, das dauert schon noch ein paar Tage aber es geht schon los. Und weil es noch nicht ganz so weit ist, zur Einstimmung ein kleines Bild aus dem letzten Jahr.

Gelaufen bin ich übrigens auch, 10 km in knapp unter 50 Minuten.

Karneval

4. Februar 2008

Nein, keine Angst – ich und Karneval, das geht gar nicht. In dieser Frage bin ich bekennender Norddeutscher, auch wenn es inzwischen einige „Karnevalshochburgen“ hier im Norden gibt. Aber wenn man seine Kunden unter anderem in Köln hat tut man gut daran, sich wenigstens die wichtigsten Dinge zu vergegenwärtigen, damit man keine bösen Überraschungen erlebt. So sollte man unbedingt wissen, wann Weiberfastnacht ist. Hat man nämlich erst mal seine beste und neuste Krawatte um, ist es leider auch schon zu spät. Zum Spielverderber würde man auch werden, wenn man ausgerechnet an diesem Tag keine Krawatte umbindet.

Vor ein paar Jahren hatte es mich an diesem Tag zu morgentlich nachtschlafender Zeit auf den Kieler Hauptbahnhof verschlagen. Dort liefen zwei Mädels mit einer großen Schere bewaffnet herum und wollten wildfremden Berufspendlern die Schlipse abschneiden. Da versteht der Norddeutsche aber keinen Spass. Um ein Haar hätte man die beiden Ladies verhaftet. Irgendwann fiel aber jemandem ein, das Weiberfastnacht ist und so ließ man die beiden laufen, nicht ohne sie ermahnen, dergleichen Unfug zu lassen.