In der Zentralschweiz

Nichtsahnend und streng genommen an nichts denkend (jedenfalls nichts, was nicht mit Arbeit zu tun haben könnte), klettere ich am späten Montagvormittag in Zürich aus dem Flugzeug und verfüge mich unverzüglich auf dem angrenzenden Bahnhof in einen Zug in Richtung Luzern. Drei Tunnel weiter reibe ich mir verwundert die Augen. Da sind ja Berge und zwar so richtige. Wo kommen die denn her? Ein Panorama wie auf einer Kitschpostkarte, nur schöner, hier ein See, dort ein kleines Flüsschen und im Hintergrund immer diese zum Teil noch schneebedeckten Berge. Mein Kunde quittiert meine Begeisterung mit dem Hinweis, dass das in dem Ort in dem das Hotel ist, noch besser aussieht – und natürlich hat er Recht gehabt.

So bin ich also heute nach der Arbeit zu einem wunderbar entspannten Läufchen auf hervorragend markierten Wanderwegen bei traumhaftem Wetter durch eine herrliche Landschaft gelaufen. Oder, um es mit dem alten Goethe zu sagen: „Zum Augenblicke möcht‘ ich sagen, verweile doch, du bist so schön.“

Ach ja, morgen soll es angeblich regnen.

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