Buchempfehlung

Ich laufe zwar immer noch (was sollte ich auch sonst tun?), aber heute soll nicht ums Laufen gehen, sondern ich möchte auf ein Buch hinweisen, welches ich in den letzten Wochen gelesen habe. Es handelt sich um das Buch: „Der große Roman der Mathematik“ von Mickael Launay.

Launay ist ein französischer Mathematiker von Anfang 30, der über die Wahrscheinlichkeitstheorie promoviert hat und es sich zum Ziel gemacht hat, vor allem junge Leute für die Mathematik zu begeistern. Nun bin ich weder jung, noch muss man mich für Mathematik begeistern, das Buch hat mir trotzdem sehr gut gefallen. Er schafft es, den Bogen in der Entwicklung der Mathematik zu spannen und zwar von den Anfängen bis zur Gegenwart.

Launay erläutert, wie lange Zeit die Geometrie im Mittelpunkt mathematischer Betrachtungen stand, welche Verfahren zur Ermittlung von Pi man entwickelt hat, gibt einen Einblick in unterschiedliche Zahlenräume und schafft es zum Schluss sogar noch, einen kurzen Einblick in die Welt der Fraktale und den Mandelbrotmengen zu geben. Das alles auf sehr unterhaltsame Weise mit ein paar schönen Beispielen.

Mir hat es sehr gefallen, vielleicht regt dieser kleine Beitrag den einen oder anderen an, auch mal einen Blick rein zu werfen.

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