Feiertag

und in Baden-Baden haben dann sogar die Geschäfte zu! Und was soll ich dann heute essen? Am besten gar nichts, das Frühstück morgen brauche ich ja nicht zu bezahlen, da bekommen die Hotelangestellten wieder Weinkrämpfe, wenn ich mich durch das Buffet fräse.

Kaum zu glauben

aber insgesamt waren es diese Woche 54 km, das hat ja schon fast was mit Training zu tun. Ich will mal hoffen, dass ich in der nächsten Woche einen ähnlichen Umfang schaffe. Im August bin ich dann nur unterwegs, da muss ich sehen.

In diesem Jahr haben uns die Stare zum ersten Mal unsere Sauerkirschen ernten lassen, insgesamt 12 kg, dann noch 3 L Johannisbeersaft und ein paar Erbsen, der Winter kann also kommen (hoffentlich nicht so bald, ich liebe die Wärme 😉

Kurzurlaub

Vergangenes Wochenende waren wir wieder mal für zwei Tage, eigentlich nur einen kompletten Tag auf Rügen. Hier ein paar Impressionen:

Das Wetter war traumhaft und morgens bin ich jeweils ein paar Kilometer gelaufen. Da schmeckt das Frühstück gleich noch mal so gut!

Rapsblüte

Kaum bin ich mal ein paar Tage nicht in meinem Laufrevier unterwegs, schon muss ich feststellen, dass der Raps ganz energisch anfängt zu blühen. Nein, noch sind die Felder nicht ganz gelb, das dauert schon noch ein paar Tage aber es geht schon los. Und weil es noch nicht ganz so weit ist, zur Einstimmung ein kleines Bild aus dem letzten Jahr.

Gelaufen bin ich übrigens auch, 10 km in knapp unter 50 Minuten.

Karneval

Nein, keine Angst – ich und Karneval, das geht gar nicht. In dieser Frage bin ich bekennender Norddeutscher, auch wenn es inzwischen einige „Karnevalshochburgen“ hier im Norden gibt. Aber wenn man seine Kunden unter anderem in Köln hat tut man gut daran, sich wenigstens die wichtigsten Dinge zu vergegenwärtigen, damit man keine bösen Überraschungen erlebt. So sollte man unbedingt wissen, wann Weiberfastnacht ist. Hat man nämlich erst mal seine beste und neuste Krawatte um, ist es leider auch schon zu spät. Zum Spielverderber würde man auch werden, wenn man ausgerechnet an diesem Tag keine Krawatte umbindet.

Vor ein paar Jahren hatte es mich an diesem Tag zu morgentlich nachtschlafender Zeit auf den Kieler Hauptbahnhof verschlagen. Dort liefen zwei Mädels mit einer großen Schere bewaffnet herum und wollten wildfremden Berufspendlern die Schlipse abschneiden. Da versteht der Norddeutsche aber keinen Spass. Um ein Haar hätte man die beiden Ladies verhaftet. Irgendwann fiel aber jemandem ein, das Weiberfastnacht ist und so ließ man die beiden laufen, nicht ohne sie ermahnen, dergleichen Unfug zu lassen.